| Ich hätte am liebsten mitgesungen... |
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| Die
Geigerin Sabin Hansen Die "Engelbilder", ein siebenteiliger meditativer
Zyklus für Violine solo, wurden von Sabin Hansen im Jahr 2001 komponiert.
"Ich suchte eine musikalische Sprache für Dinge, die durch
Worte schwer erklärbar sind", erzählte mir die Geigerin
und berichtet von ihrer Arbeit, Themen wie Licht und Schatten, Werden
und vergehen, Erwachen, Sehnsucht und Freude musikalisch umzusetzen. |
Die Öffnung des Kosmos
für sich und alle Anwesenden ist für die Geigerin und Komponistin
in ihrer musikalischen Entwicklung eine permanente Herausforderung. Sabin Hansen ist freischaffende Musikerin und Musikpädagogin. Nach Beendigung ihres Pädagogik- und Germanistikstudiums an der Universität in Zürich widmete sich die Künstlerin ausschliesslich dem Geigenstudium, der Körperarbeit und der Meditationspraxis. Im Wechselspiel von Klang, Rhythmus, Bewegung und Bewusstsein zu arbeiten, ist für die Musikerin äusserst wichtig. Für sie ist es ein besonderes Anliegen, den Geigenklang sinnlich wahrzunehmen, um ihn für den Zuhörer erlebbar zu machen. |
Die uralte Kirche St. Peter
zu Mistail, ein lieblicher, schlichter Sakralbau, der zum Herzen spricht,
schafft für die einmalige Meditationsmusik der Künstlerin
einen wunderbaren Rahmen. In ihm finden die strahlenden Engelsklänge,
die dunklen, obskuren Tonschattierungen und Geräuschkulissen, die
lichten Obertonreihen ein ideales Gefäss zur Entfaltung. Konzert: |